Praxisgerechte Normung für den Holzbau

Wir engagieren uns in nationalen und europäischen Normungsgremien mit dem Ziel, die Interessen des Holzbaus in den technischen Vorschriften umzusetzen. Entsprechend der Regel "Wer am Tisch sitzt, kann mit entscheiden" sind wir bemüht, frühzeitig auf neue Entwicklungen einzuwirken.

Wichtig dabei ist für das Holzbau Deutschland-Institut ebenso wie im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung die Praxisrelevanz. Normative Regeln müssen praxistauglich sein, d.h. transparent und anwenderfreundlich.

Wir arbeiten derzeit in folgenden Normungsgremien mit:

  • ATV DIN 18334 AA "Zimmer- und Holzbauarbeiten",
  • CEN/TC124/WG05 "Prefabricated wall, floor and roof elements",
  • NA 005-04-01-08 AK "Koordinierung holzbauspezifische Brandschutznormung",
  • NA 005-04-01 AA "Holzbau (Spa zu CEN/TC124, CEN/TC250/SC5, ISO/TC 165)",
  • NA 005-09-10 AA "Gips und Gipsprodukte (SpA zu CEN/TC 241)",
  • NA 005-09-86 AA "Treppen",
  • NA 005-53 FBR "Fachbereichsbeirat KOA 03 - Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz (SpA zu CEN/TC 351, CEN/TC 351/WG 3, CEN/TC 351/WG 4 und CEN/TC 351/WG 5)",
  • NA 042-01-14 AA "Rund- u. Schnittholz - SpA zu CEN/TC 175 & ISO/TC 218",
  • NA 042-02-15 AA "Holzwerkstoffe - Spiegelausschuss zu CEN/TC 112 und ISO/TC 89",
  • NA 005-04-01-07 Arbeitskreis Anwendungsnorm DIN EN 14592 und DIN EN 14545,
  • NA 005-04-01-01 AK "DIN EN 1995-1-1 und DIN EN 1995-2",
  • NA 005-04-01-02 AK "Brandschutz DIN EN 1995-1-2".

Weiterhin engagiert sich das Holzbau Deutschland-Institut in der Initiative Praxisgerechte Regelwerke für das Bauwesen e.V. im Rahmen des Projektes "ease of use", bei dem es um eine anwenderfreundliche und praxisgerechte Gestaltung der nächsten Eurocodegeneration geht.