Unter dem bekannten Label INFORMATIONSDIENST HOLZ können Architekten und Architektinnen, Ingenieure und Ingenieurinnen, öffentliche und private Bauherren und Bauherrinnen sowie Ausführende im Holzbau den kostenfreien Auskunfts-Service nutzen. Die Fachberatung Holzbau leistet Hilfestellung beim Planen und Bauen mit Holz – von prinzipiellen Fragen beim Gebäudeentwurf bis hin zum Detail in der Ausführung. Das können technische Eigenschaften von Bauprodukten, baurechtliche Belange, konstruktive und statische Fragestellungen oder bauphysikalische Zusammenhänge sein.

Die Anzahl der beratenen Projekte ist über die Jahre stark gestiegen. Mittlerweile wurden seit Wiederbeginn der Fachberatung im Jahr 2013 über 14.000 Projekte beraten. Allein im vergangenen Jahr 2021 betrug die Anzahl der Beratungen über 1.600.

Dabei verteilt sich etwa die Hälfte der Anfragen seit den letzten drei Jahren auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

Mit einem Anteil von über 60 Prozent bilden die Fachplaner*innen (Architekten/Architektinnen und Bauingenieure/Bauingenieurinnen) die Hauptzielgruppe in der Fachberatung.

Neben dem Holzschutz und Brandschutz interessieren sich die Anrufenden besonders für Themen wie Fassade, Schallschutz sowie Wärme- und Feuchteschutz, wobei der Sockel und das Flachdach hier als beratungsintensive Bauteile zu nennen sind. Im Bereich der Tragwerksplanung stehen dabei Auslegungsfragen des Eurocode 5 und Nachfragen zu geltenden bzw. anzuwendenden technischen Regeln im Vordergrund.

Ein weiterer Trend aus dem letzten Jahr bestätigt sich fortlaufend: Neben den Ein- und Zweifamilienhäusern und den aktuellen Modernisierungs- und Sanierungsaufgaben, dem “Bauen im Bestand”, zählt der mehrgeschossige Holzbau zu den am häufigsten angesprochenen Gebäudetypen.

Hier geht es zur Fachberatung Holzbau beim INFORMATIONSDIENST HOLZ.

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